Für unsere Kinder. 
Für die Natur. 
Für den Wald.

Weil uns Sauberkeit mehr bedeutet als ein Klo, bringen wir unseren Clean-Up Point auf den Markt. Eine Station für die Reinigung und Aufklärung rund um Naturschutz. 

Überall einsetzbar, wo die Natur es braucht.

Das ist Oilette.
Das ist unser 
Clean-Up Point.

Für Flüsse und Seen.

Für den Strand

Mehr als nur sauber.
Der Oilette Clean Up Point verbindet Aufklärung, Verantwortung und einfache Lösungen direkt vor Ort.

 

Der Clean-Up Point ist mehr als eine Müllstation

CleanUp Point – Beschreibung für Kommunen

Der Clean-Up Point ist eine Umweltstation für stark frequentierte Orte wie Parks, Strände oder Promenaden. Er lädt Menschen ein, selbst aktiv zu werden und Müll in ihrer Umgebung zu sammeln. So ergänzt der Clean-Up Point bestehende Reinigungskonzepte und stärkt gemeinschaftliches Engagement für eine saubere Umwelt.


Zielsetzung

- Sensibilisierung für Umwelt- und Gewässerschutz

- Reduktion von Littering in touristischen Hotspots

- Stärkung von Eigenverantwortung statt reiner Reinigungslogik

- Sichtbares Engagement der Kommune für Nachhaltigkeit

 

Wir schützen, 
was wir lieben.

Die Besonderheit 
des Konzepts

1. Beutel nehmen

2. Sammeln

3. Entsorgen

Der Clean-Up Point macht Verantwortung einfach 

Wer hier vorbeikommt, kann sofort mitmachen.

Bürger:innen und Gäste können spontan Müll sammeln – sichtbar, strukturiert und niedrigschwellig.

Konkret heißt das: 

Weniger Littering, mehr Beteiligung und sichtbare Umweltbildung vor Ort.

Die infrastruktur wird durch das Bewusstseinskonzept von Umweltorganisationen ergänzt. Der Fokus liegt nicht nur auf dem Sammeln, sondern auf dem Verstädnigs:

Woher kommt der Müll? 

Welche Auswirkungen hat dieser auf unsere Umwelt?

Was kann jede Person konktet verändern?

Aufbau & Varianten

Der Clean-Up Point ist modular konzipiert und kann je nach Standort angepasst werden. Was alle verbindet ist die Informationsstation die über den Müll, deren Kreisläufe und die regionale Belastung aufklärt.

Station mit Sammelbeuteln von BIOvative

-> spontane Beteiligung für SpaziergängerInnen

Station mit Sammelbeuteln & Eimer

→ robuste Lösung für Strand- oder Wald / Flussbereiche

Gamification Variaten 3er-Set

→ thematisch aufbereitete Stationen, die Besucher motivieren, mehrere Punkte anzusteuern
→ z. B. „Plastik“, „Zigarettenkippen“, „Mikroplastik“

Umweltpartner

Unsere Umweltprojekte werden unterstützt von folgenden Partnern

Daniel Woytas 

Er setzt an den Küstenorten an, wo Meeresverschmutzung sichtbar wird. 

Ostsee schützen heißt für ihn, Menschen bewegen, nicht nur informieren.
Mit Wirkungsorten und begleitenden Trainings, Coachings und Workshops unterstützt er seit Jahren Kommunen und Multiplikator:innen, Beteiligung aufzubauen, Verantwortung zu verankern und Umweltschutz so erlebbar zu machen, dass aus dem Wunsch nach Veränderung ein System vor Ort wird.

Waldfreunde gGmbH

Die Waldfreunde gGmbH setzt sich für die Wiederaufforstung geschädigter Wälder und den Erhalt unserer heimischen Ökosysteme ein.

Durch Pflanzaktionen und Bildungsangebote ermöglichen sie Menschen, Natur aktiv mitzugestalten und ein tieferes Verständnis für Umwelt und Klimaschutz zu entwickeln.

So entsteht ein nachhaltiger Beitrag für kommende Generationen.

BIOvative GmbH

BIOvative entwickelt nachhaltige Folienlösungen aus Deutschland und Europa mit kurzen Lieferwegen, hohen Qualitätsstandards und einem klaren Fokus auf ressourcenschonende Produktion.

Zum Einsatz kommen innovative Materialien wie kompostierbare Biofolie und 100% recycelte Kunststofffolie (PCR) – ganz ohne neues Plastik.

Als exklusiver Partner von Oilette liefert BIOvative passende Müll- und Toilettenbeutel. Sie erfüllen höchste Hygieneanforderungen und zeigen, dass nachhaltige Lösungen im Alltag einfach funktionieren können.

Gemeinsam entsteht so ein System mit echtem Impact genau dort, wo es gebraucht wird.

Mehrwert für Kommunen

Der Clean-Up setzt ein sichtbares Zeichen, denn Sauberkeit ist kein Zufall sondern eine Entscheidung.

Tourismus

Positives Auswirkungen im Tourismus. 

Förderfähige Anschlusssfähigkeit z.B. Umweltbildung/BNE, Abfallvermeidung, Bürgerbeteiligung, Tourismusqualität.

Sauberkeit

Ergänzung zu Bauhof- und Reinigungskonzepten.

Sichtbares und nachhaltiges Projekt im öffentlichen Raum.

Bildung

Möglichkeit zur Integration in Umweltbildungsprogrammen.

Standort-Check &
Pilotplanung

So entsteht aus einer Idee ein praxistaugliches System, angepasst an Ihren Ort.

1. Standort-Check

Wir klären gemeinsam mit unseren Umweltpartnern Einsatzort, Ziel (Sauberkeit/Beteiligung/Umweltbildung) und Rahmenbedingungen vor Ort.

2. Pilotphase starten

Der CleanUp Point wird als Pilot installiert, inklusive passender Variante (Info, Beutel, Eimer/Mehrweg, Gamification) und Kommunikationsimpuls.

3. Auswertung & Verstetigung

Nach der Pilotphase werten wir Erfahrungen aus (Nutzung, Rückmeldungen, Aufwand) und entscheiden über Skalierung oder dauerhafte Integration.

Option 1 
Kommunen & Bauhof

Entleerung und Nachfüllung erfolgen im Rahmen bestehender Reinigungs- oder Kontrollrouten.

Option 2 
Standort-Patenschaft

Eine Initiative, ein Verein, ein Campingplatz, eine Schule oder ein lokaler Betrieb übernimmt als Pat:in die regelmäßige Sichtkontrolle und Nachfüllung.

Option 3
Kombimodell

Patenschaft übernimmt Sichtkontrolle/Nachfüllung, die Kommune/Bauhof übernimmt die Entleerung in festen Intervallen.

Betrieb und Verantwortung

Damit der CleanUp Point dauerhaft funktioniert, braucht es eine klare, einfache Betriebslogik. Je nach Standort gibt es drei praxiserprobte Optionen:

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